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SV-Dialogmethode svBlog englischen Begriffe Headlines Kataloge

Warum ärgern sich unsere Privat-Kunden über die englischen Begriffe in den Headlines unserer Kataloge?

Eine gute und häufige Frage in letzter Zeit. Die Erklärung ist nicht schwer. Bevor sich Ihr Katalog-Kunde mit den einzelnen Seiten beschäftigt, blättert er den Katalog im Schnell-Verfahren durch. Bei diesem ersten Überfliegen der Seiten schauen seine Augen nur auf Bilder, Grafiken und Headlines.

Die Betonung liegt auf schauen! Dabei tastet er pro Doppelseite etwa 15 Haltepunkte ab. Jeder einzelne dauert etwa 2/10 Sekunden. Nur schauen das macht unser Autopilot. Der kann nicht lesen im eigentlichen Sinn. Er versteht Bilder. Am besten die analogen, deren Bedeutung sie sofort erkennt. Er versteht auch ein paar Wörter. Nur durch anschauen, nicht durch lesen. Dieser Wortschatz des Autopiloten beträgt ca. 4-500 Wörter vorwiegend aus den einfachsten, ältesten und kürzesten Wörtern der jeweiligen Sprache.

Nicht aus Fremdwörtern und Fachbegriffen. Diese gehören mehr zur Piloten, der beim ersten Durchblättern selten eingreift. Ihr „verärgerter“ Kunde hat also beim ersten Durchblättern wenig wenn überhaupt was verstanden. Das ergibt kleine „neins“ und führt zu negativen Reaktionen.

Die Lösung ist einfach: Entfernen Sie die zu vielen Fremd- und Fachwörter aus den Headlines. Innerhalb der Textblöcke schaden sie weniger.

Wer dort liest, hat den Piloten voll aktiviert.

Ihr
Klaus Guckler

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