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SV-Dialogmethode svBlog unterscheidlicher Meinung über die Brief Gestaltung

Was tun bei unterschiedlicher Meinung über die Brief Gestaltung?

Sie selbst sind auch Empfänger von Geschäftsbriefen. Denken Sie nach, wie diese Briefe aussehen und welche Briefe Sie am liebsten lesen. Sie sind dann sehr schnell auf der richtigen Spur.

Gestalten Sie im Bereich Business to Business die Briefe in Ihrem Mailing so ähnlich wie in der normalen Korrespondenz. Bleiben Sie beim Format DIN A4. Reduzieren Sie Ihren Brieftext auf eine Seite. Wenn Sie mehr zu sagen haben, dann packen Sie diese zusätzlichen Informationen in die Beilage Ihres Mailings. Der Brief ist die kurze Kontakt-Stufe des Vertreter-Gesprächs. Nicht das ausführliche Fachgespräch.

In der geschäftlichen Korrespondenz ist die Brief-Rückseite leer. Also lassen Sie diese Rückseite immer frei, wenn Ihre Leser eher rational denkende Manager in größeren Betrieben sind.

Wenn Sie hauptsächlich an Kleinbetriebe schreiben, betrachten Sie diese Menschen eher wie Privatleute. Wer als Handwerksmeister seine Post an der Werkbank empfängt und kurz überfliegt, zeigt zunächst ein ähnliches Verhalten wie private Zielgruppen.

Private Empfänger müssen den persönlichen Charakter des Mailings sehr deutlich spüren. Dieser persönliche Eindruck wird durch den Brief verstärkt. Also zeigen Sie diesen Brief-Charakter möglichst auf beiden Briefseiten. Diese Methode hat sich auch bei großen privaten Adressgruppen bewährt.

Private Zielgruppen mit höherem Bildungsgrad, elitäre Zielgruppen, lesen die Werbung kritischer und eher rational. Deshalb gestalten Sie diese Briefe eher wie im Bereich Business to Business. So als schreibe ein Geschäftsführer an seine Kollegen oder der Vorstand an einen wichtigen Kunden.

Kurz gesagt: Gestalten Sie Ihre Briefe für Ihre Zielgruppe und nicht für Ihren persönlichen Geschmack. Unterschiedliche Zielgruppen haben unterschiedliche Vorstellungen von einem Brief. Im Bereich Business to Business wird der Brief anders gesehen als in großen privaten Zielgruppen. Der gewerbliche Empfänger sagt schneller ja zu einem gewerblich aussehenden Brief. Im privaten Haushalt wird mehr „geschaut“ als gelesen. Es wird mehr emotional empfunden und weniger rational nachgedacht.

Ihr Klaus Guckler

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