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Empfänger in den Mittelpunkt stellen

Wie stelle ich den Empfänger meines Werbebriefes in den Mittelpunkt?

Sie können schnell feststellen, wie man einen guten Briefeinstieg schreibt. Beobachten Sie einmal einen Top-Verkäufer. Hören Sie ihm zu, wie er in seinem Verkaufsgespräch nur selten ein „Ich“ oder ein „Wir“ nutzt. Umso häufiger werden Sie aber „Sie“ und „Ihr“ hören. Die Sprache eines guten Verkäufers ist auf das Gegenüber, auf das „Sie“ ausgerichtet. Auch Ihr Brief sollte diese Ausrichtung haben.

Die Technik der „Sie-Ausrichtung“ im Briefeinstieg lässt sich ohne Schwierigkeiten auf alle Branchen übertragen. Es spielt dabei keine Rolle, ob Sie an Privat- oder Geschäftskunden schreiben.

Helfen Sie Ihren Kunden, sich wohl zu fühlen.
Beginnen Sie Ihren Brief mit Schmeicheleien und betonen Sie gleich zu Anfang, wie wichtig Ihnen Ihr Kunde ist und wie Sie den Zeitaufwand beim Lesen schätzen. Zusätzlich sagen Sie ihm damit, dass er zu einer besonderen Zielgruppe gehört. Machen Sie ein glaubwürdiges Kompliment gleich zu Beginn. Sie helfen Ihrem Kunden, sich wohl zu fühlen und Sie steigern sein Selbstgefühl.

Hier ein paar Beispiele, die Sie gern abändern oder ergänzen können:

  • Sie erhalten diese Einladung als einer von wenigen
  • Sie sind eine wichtige Stütze für…
  • Sie gehören zu den Menschen, die…
  • Sie sind immer auf der Suche nach dem Besonderen.
  • Sie bestimmen selbst, wo es langgeht.
  • Wir wissen, dass Sie…
  • Diese persönliche Einladung geht nur an …

Es gibt viele weitere Techniken, Ego zu streicheln, Kunden einzuladen, beginnen Sie mit einem Dialog oder Sie wählen einen Story-Einstieg aus.

Ihr
Klaus Guckler

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