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Texter-Regeln bei Werbebriefen

Was ändert sich an den gelernten Texter-Regeln bei Werbebriefen außerhalb des deutschen Sprachraumes?

In den Texter-Seminaren zur Dialogmethode lernen Sie die verbale Gestaltung von Werbebriefen und anderen Werbemitteln des Direktmarketing. Immer mit dem Ziel, mehr Response (Reaktionen, Bestellungen usw.) von den Mailing-Empfängern zu erhalten.

Bevor die Empfänger reagieren können, müssen sie etwas lesen. Und bevor das eigentliche LESEN des Werbebriefes beginnt, wird eine DINA4 Seite in ca. 2 Sekunden überflogen. Dabei fixiert der Betrachter etwa 10 Augen-Haltepunkte/Fixationen (Logo, Grafik, Adresse, ein paar einzelne Worte, Unterschrift usw.). Erst wenn dieses Überfliegen genügend Vorteile avisiert, beginnt das eigentliche Lesen. Dieses Verhalten ist völlig unabhängig von nationalen, kulturellen und sprachlichen Grenzen. Die gelernten Regeln für den ersten Kurz-Dialog bis zum Überschreiten der Leseschwelle gelten international.

Erst beim Lesen zeigen sich kleine Verhaltens-Änderungen. Die Wort- und Satzlängen beeinflussen die schnelle Verständlichkeit und entscheiden über das Weiterlesen oder vorzeitige Verlassen. Im deutschsprachigen Raum liegt die optimale Wortlänge bei durchschnittlich 2 Silben, im englischen bei 1,5 Silben, im französischen (romanischen) bei 2,5 Silben.

Die optimale durchschnittliche Satzlänge liegt im deutschen Werbetext bei 10 Wörtern, im englischen bei 18, im französischen bei 12 Wörtern pro Satz. Alle anderen Regeln gelten unverändert (Name, Ersatznamen, aktive Verben, konkrete Substantive, Vorteilswörter usw.). Schauen Sie doch mal unter: Hier in diesem Video erfahren Sie ein paar dieser Regel.

Ihr
Klaus Guckler

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